Von kanonischem Intent zur externen Repräsentation
- Ein Prozess referenziert eine lokale Flowtype-/Mapper-Generation; für jede externe Operation wird die normative Profilgültigkeit separat geprüft.
- Unbekannte lokale Mapping-Stände oder vom Fachdienst nicht akzeptierte Profile werden kontrolliert abgelehnt (fail-closed).
- Das FHIR®-Mapping ist deterministisch und gehört nicht in die shard-lokale ACID-Transition.
- Eine durable Übergabegrenze hält Intent, Mapper-/Profilprovenienz und die für exaktes Replay benötigte Payload-Generation zusammen.
Parallelität statt Big-Bang-Profilwechsel
Eine laufende BPMN-Instanz kann ihr internes Mapping für reproduzierbare Verarbeitung behalten, sofern die externen Anforderungen dies erlauben. Verlangt die Fachdienst-Konfiguration eine andere Profilversion oder Übergangsregel, muss die Integration vor der Operation prüfen, migrieren oder kontrolliert ablehnen — der lokale Pin hat keinen Vorrang.
Profilgültigkeit und signierte Inhalte
Die zeitliche Profilgültigkeit folgt dem normativen Referenzwert der Ressource und der aktuellen FHIR-Konfiguration. Ein Mapper-Pin überschreibt diese Regeln nicht. Eine notwendige Anpassung ist vor dem Signieren durchzuführen; bereits signierte Inhalte und Signaturobjekte werden durch den Transportadapter nicht umgeschrieben. Erfordert eine fachliche Änderung eine neue Signatur, ist sie ein eigener autorisierter Schritt, kein stiller Replay-Effekt. Der FD-Validator bindet Konfiguration, Pakete, expandierte Terminologien und aus Differentials erzeugte Snapshots beim Build eines isolierten OCI-Images. Er arbeitet ohne externe Registry-/Terminologiezugriffe zur Laufzeit und muss dem Referenzvalidator entsprechende Ergebnisse liefern.