MEMM verstehen, eine Aufgabe nach der anderen.
Verfolgen Sie eine Nachricht, eine Profiländerung oder eine Feldprüfung. Jedes Beispiel zeigt Eingabe, verantwortliche Komponente und Bedeutung des Ergebnisses.
Synthetische Lernbeispiele. Sie verbinden sich nicht mit TI-Diensten und belegen keine produktive Verfügbarkeit oder Zulassung.
Von der Eingabe zum begrenzten Ergebnis.
Eine Nachricht
EingabeHost-EntwurfVerantwortliche KomponenteLokaler Headless-ClientErgebnisGemeldeter ClientzustandEin vorhandenes Feld
Eingabe"active": "true"Verantwortliche KomponenteLokale Boolean-TypregelErgebnisTypfehler im Beispiel
Sechs Beispiele. Klare Zuständigkeiten.
Wählen Sie die nummerierten Schritte. Ohne JavaScript bleiben die vollständigen Abläufe lesbar.
Was ändert sich bei einem neuen Profil?
Verfolgen Sie die Auswirkung auf Adapter und Host-Vertrag.
Beispiel P-021 · externe Profiländerung
1 · Erkennen
Zuerst wird geklärt, was die neue Quelle ändert: Syntax, Validierung oder fachliche Bedeutung.
2 · Anpassen
Adapter und Prüfung werden gemeinsam angepasst. Der Host-Vertrag wird gegen das neue Ergebnis geprüft.
3 · Entscheiden
Bei gleicher Semantik kann die Schnittstelle stabil bleiben. Ein geänderter Fachvertrag verlangt eine explizite Host-Versionierung.
Eine Nachricht. Drei Zuständigkeiten.
Verfolgen Sie eine Nachricht von der Host-Oberfläche bis zur Client-Rückmeldung.
Beispiel H-104 · Rückrufwunsch
1 · Erfassen
Der Host verantwortet Oberfläche und erlaubte Eingabe. Ein Entwurf stellt noch keine TI-M-Sitzung her.
2 · Übergeben
Das Modul übernimmt den TI-M-Client-Kontext. Der Host wird weder zum zweiten Matrix-Client noch zur Messenger-Bridge.
3 · Rückmelden
Der Host zeigt den gemeldeten Zustand. Die Annahme durch den Client ist keine Zustell- oder Lesebestätigung.
Ein Rezept wird bereitgestellt.
Zuerst das Ergebnis verstehen, dann die detaillierte BPMN erkunden.
Illustrierter E-Rezept-Ablauf
1 · Anlegen
Das Anlegen erzeugt den Task. Das Rezept ist dadurch noch nicht zur Einlösung bereit.
2 · Signieren
Das verordnende System bereitet das Bundle vor. Der Leistungserbringer führt die QES über den Konnektor aus; die Integration erhält den signierten Inhalt.
3 · Aktivieren
Erfolgreiche dienstseitige Prüfungen aktivieren den Task. Das Detailmodell zeigt auch Antwort und Komponentengrenzen.
Eine Anfrage braucht eine Zugriffsentscheidung.
Identität, Anfragekontext und Entscheidung erfüllen unterschiedliche Aufgaben.
Beispiel A-008 · Beispieldokument lesen
1 · Anfragen
Ressource und gewünschte Aktion sind konkret. Angemeldet zu sein gewährt nicht jede Berechtigung.
2 · Bewerten
Das Beispiel betrachtet die definierte Berechtigung zur angefragten Aktion. Fehlender Kontext wird nicht als Erlaubnis gewertet.
3 · Durchsetzen
Die geschützte Ressource bleibt unzugänglich. Eine Begründung erklärt das Ergebnis, ohne das Dokument offenzulegen.
Ein kleines Feld macht einen sichtbaren Unterschied.
Vergleichen Sie Text und Boolean in einer synthetischen Ressource.
Patient.active · JSON
1 · Finden
Anführungszeichen machen true zu Text. Das Beispiel markiert genau dieses Feld statt eines unerklärten Fehlers.
2 · Korrigieren
Der Wert wird zum Boolean korrigiert. false hat denselben gültigen Typ; die Regel verlangt nicht den Wert true.
3 · Einordnen
Das Lernbeispiel besteht die Prüfung. Das belegt weder FHIR-Profilkonformität noch gematik-Zulassung oder die Annahme durch einen Dienst.
Ein Nachweis hat einen bestimmten Geltungsbereich.
Verfolgen Sie eine Referenz vom Dokument über die Komponente zur Aussage.
Beispiel E-017 · Komponentenbericht
1 · Lesen
Eine brauchbare Nachweisreferenz benennt Aussteller, Datum und den genau geprüften Gegenstand.
2 · Zuordnen
Der Geltungsbereich gehört zur benannten Komponente und Version. Er erweitert sich nicht automatisch auf Host oder Gesamtplattform.
3 · Begrenzen
Ein geändertes Deployment braucht eine eigene Bewertung. Die Website trennt Quellenfakten, Entwurfsentscheidungen und offene Nachweise.